Basilikata, die wilde Küste von Maratea

Ein Landstrich, in dem man das archaische Italien erleben und das kleine, malerische Zentrum von Maratea erkunden kann

Redaktion TiDPress

Basilikata, Foto VisitMaratea

Basilikata, Foto VisitMaratea

Basilikata, Foto VisitMaratea

Basilikata, Foto VisitMaratea

Maratea – Die Küste der Region Basilikata am Tyrrhenischen Meer ist nur 30 Kilometer lang, doch auf dieser kurzen Strecke zwischen Kampanien und Kalabrien hat man den Eindruck, tief in die Geschichte Italiens schauen zu können. Bei einer Bootsfahrt ist es möglicht das schwarze und archaische Gestein entlang der Küste zu bewundern. Dieser Teil Italiens ist authentisch geblieben.

Die Ruinen der antiken Stadt Maratea liegen hoch über dem Meer auf dem Monte San Biagio. Auf dem Gipfel ließ Graf Stefano Rivetti, der sich einen monumentalen, 22 Meter hohen Erlöser mit offenen Armen wünschte, in den 60-er Jahre einen Christus aus Zement bauen. Dieser Christus schaut nicht auf das Meer herab, sondern blickt auf die kleine, in der Nähe befindliche Basilika von San Biagio. Die Straße nach oben führt über eine lange Serie von Spitzkehren auf hohen Pfeilern. Wenn die Zement-Konstruktion nicht so hässlich wäre, würde der Nebel um die Bergspitze den Eindruck einer fast mystischen Fahrt zwischen den Wolken machen.

Im kleinen, malerischen Zentrum von Maratea offerieren viele Geschäfte bunte und handgemachte Andenken. Den Abend kann man am Hafen verbringen. Viele Restaurants bieten neben der Sicht auf das dunkle Wasser die exzellente Küche der Basilikata an.

www.consorziomaratea.it
www.visitmaratea.it

23-11-2020

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