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Rom: Geschmack und Geschichte

Wie das Hotel Diana das Latium in Küche und Kunst erlebbar macht.

Rom: Geschmack und Geschichte

Redaktion TiDPress Terra Italia

Im Hotel Diana in Rom scheint sich die Zeit in zwei Richtungen zu öffnen: nach vorn, mit der Kreativität einer zeitgenössischen Küche, und zurück, mit der stillen Stimme der antiken Kunst. Auf der Terrasse mit Blick über die Dächer der Stadt und in einer Halle, die Reisende aus aller Welt empfängt, erzählt das Latium seine Geschichte – vielfältig, lebendig und zutiefst verwurzelt.

Im Panorama-Restaurant L’Uliveto Roof Garden entfaltet sich das „Teatro del Gusto – Aggiungi il Lazio a Tavola“, eine kulinarische Reise durch die verborgenen Schätze der Region. Vier Abende – am 23. April, 13. Mai, 3. Juni und 24. Juni – sind jeweils einem besonderen Protagonisten gewidmet: dem Olio di Roma IGP von La Finezza, den Käsen des landwirtschaftlichen Betriebs Maceroni, dem Amatriciana-Guanciale des Salumificio Sano und den im Holzofen gebackenen Broten und Crackern der Bäckerei Le Faeta. Diese Produzenten verkörpern die handwerkliche und landwirtschaftliche Seele des Latiums: vom traditionell gereiften Guanciale über frische Ricotta und Primosale bis zu alten Getreidesorten aus den Bergen und Ölen, die den Namen Roms in sich tragen. Küchenchef Umberto Vezzoli verwandelt diese Zutaten in Gerichte, die nicht dominieren, sondern zuhören – jedes ein kleines Porträt der Menschen, die sie herstellen.

Caterina De Angelis, Food-and-Beverage Leiterin Hotel Diana

Während der Geschmack die Gegenwart erzählt, bringt die Kunst eine ferne Vergangenheit ans Licht. Im Rahmen des Projekts Arte fuori dal Museo beherbergt das Hotel Diana die marmorne Büste der Faustina Maggiore, Gemahlin des Kaisers Antoninus Pius, aus den Depots des Archäologischen Parks von Ostia Antica. Sorgfältig restauriert, empfängt sie die Gäste in der Hotellobby wie eine stille, kraftvolle Präsenz – ein Fragment des Imperiums, das aus dem Schatten der Magazine in einen lebendigen, zugänglichen Raum zurückkehrt.

Diese kulturelle Geste, entstanden in Zusammenarbeit mit Federalberghi Lazio, LoveItaly, dem Kulturministerium und der Fondazione Roma, verwandelt Hotels in kleine, offene Museen und schenkt der Stadt Kunstwerke zurück, die zu lange verborgen waren.

Zwischen einem archäologischen Schatz, der wieder atmet, und einem duftenden Holzofenbrot wird das Hotel Diana zu einer Brücke: zwischen denen, die schaffen, und denen, die kosten; zwischen Reisenden und Gastgebern; zwischen dem Rom von gestern und dem Rom von heute. Ein Ort, an dem man das Latium nicht nur besucht – man lebt es.

www.hoteldianaroma.com

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